Plus Jobgarantien bis 2026

Thyssenkrupp lotet die Trennung vom Stahl aus

Nach monatelangem Streit kann der Dax-Konzern die Fusion seiner Stahlsparte mit Tata in Angriff nehmen. Für die Beschäftigten soll es weitreichende Standort- und Beschäftigungszusagen geben.

22.12.2017 UPDATE: 22.12.2017 10:48 Uhr 1 Minute, 40 Sekunden
Thyssenkrupp
Stahlwerk von Thyssenkrupp in Duisburg: Den Arbeitnehmern in der Stahlsparte wurden Beschäftigungsgarantien bis 2026 zugesagt. Foto: Oliver Berg

Essen (dpa) - Thyssenkrupp steht nach einer Einigung mit den Gewerkschaften vor einem weitgehenden Rückzug aus seiner problembehafteten Stahlsparte. Als Teil eines Gemeinschaftsunternehmens mit Konkurrent Tata soll der größte deutsche Stahlproduzent seinen Sitz künftig in den Niederlanden haben.

Für die deutschen Beschäftigten wurden langfristige Job- und Standortgarantien sowie

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