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Nord Stream 2: Uniper plant keine juristischen Schritte

Am Bau der Ostseepipeline ist der Düsseldorfer Kraftwerksbetreiber Uniper mit knapp einer Milliarde Euro beteiligt. Was die Aussetzung des Genehmigungsverfahrens für das Unternehmen bedeutet, wird noch geprüft.

23.02.2022 UPDATE: 23.02.2022 16:20 Uhr 1 Minute, 37 Sekunden
Uniper-Zentrale
Uniper ist mit rund 950 Millionen Euro an der Finanzierung der rund zehn Milliarden Euro teuren Ostsee-Gasleitung Nord Stream 2 beteiligt.

Düsseldorf (dpa) - Der an der Gaspipeline Nord Stream 2 beteiligte Energiekonzern Uniper plant keine juristischen Schritte gegen den von der Bundesregierung vorerst ausgesetzten Genehmigungsprozess.

"Wir beschäftigen uns derzeit nicht mit irgendwelchen Fragen, ob das juristische Konsequenzen auslösen könnte", sagte Vorstandschef Klaus-Dieter Maubach vor Journalisten anlässlich der

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