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Schulz-Hoch bringt Union und SPD stärker auf Abgrenzungskurs

Berlin (dpa) - Angesichts steigender Umfragewerte für die SPD und ihren Kanzlerkandidaten Martin Schulz grenzen sich die schwarz-roten Regierungspartner zusehends voneinander ab. "Wir Christdemokraten sind jetzt aufgerufen, die Unterschiede zur SPD deutlich herauszuarbeiten", sagte CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn der "Welt". Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) sieht Schulz "auf Augenhöhe" mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Zu Bündnisoptionen nach der Bundestagswahl sagte sie der Deutschen Presse-Agentur, eine große Koalition sei "immer nur Ultima Ratio".

11.02.2017 UPDATE: 11.02.2017 18:01 Uhr 17 Sekunden

Berlin (dpa) - Angesichts steigender Umfragewerte für die SPD und ihren Kanzlerkandidaten Martin Schulz grenzen sich die schwarz-roten Regierungspartner zusehends voneinander ab. "Wir Christdemokraten sind jetzt aufgerufen, die Unterschiede zur SPD deutlich herauszuarbeiten", sagte CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn der "Welt". Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD)

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