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Rassismus: Fankultur im Wandel - Nachholbedarf bei Verbänden

Rassismus in den Fankurven war lange Zeit ein sichtbarer Teil des deutschen Profifußballs. Mittlerweile gehen die Vereinsführungen immer öfter strikt und medienwirksam gegen rechte Botschaften vor. Dabei gibt es nicht nur auf den Rängen Nachholbedarf.

18.07.2020 UPDATE: 18.07.2020 11:08 Uhr 2 Minuten, 22 Sekunden
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Dortmunds Jadon Sancho (l) trägt ein Trikot mit der Aufschrift «Justice for George Floyd», Der Gladbacher Marcus Thuram kniet auf dem Rasen. Foto: Lars Baron/Getty Images Europe/Pool/dpa;Martin Meissner/AP Pool

Berlin (dpa) - Marcus Thuram kniete. Jadon Sancho, Achraf Hakimi und Weston McKennie schickten nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd geschriebene Botschaften um die Welt. Etliche Profis folgten.

Der Kampf gegen Rassismus sorgte in der abgelaufenen Saison der Fußball-Bundesliga für starke Bilder und Emotionen - vorbei ist er aber noch lange nicht. Im Gegensatz zur Hochzeit der

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