Plus Fankonflikt

DFB-Schlingerkurs - Löw: Mit aller Gewalt vorgehen

Der DFB macht einen ersten Schritt auf die erbosten Fans zu - und spricht von einem "klaren Nein" bei der Frage, ob der Verband wieder vermehrt auf die Kollektivstrafe setzt. Doch der Bundestrainer und der DFB-Vize schlagen andere Töne an.

03.03.2020 UPDATE: 03.03.2020 17:09 Uhr 3 Minuten, 12 Sekunden
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Die DFB-Haltung ist eindeutig: Personifizierte Gewaltandrohungen oder Diskriminierungen werden nicht geduldet. Foto: Roland Weihrauch/dpa

Frankfurt/Main (dpa) - Mit harten Worten von Bundestrainer Joachim Löw und Verbandsvize Rainer Koch ist der DFB im Streit mit der Ultra-Szene schon kurz nach Ankündigung eines runden Tisches wieder auf Konfrontationskurs gegangen.

Gegen Beleidigungen von Hoffenheims Mäzen Dietmar Hopp müsse "mit aller Gewalt vorgegangen werden", forderte Löw in Amsterdam. DFB-Vizepräsident Rainer Koch

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