<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?>
 <rss version="2.0">

 <channel>
 <title> Wissenschaft Regional </title>
 <link> http://www.rnz.de/ </link>
 <description> Wissenschaft Regional </description>
 <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
 <ttl>10</ttl>

  <item>
    <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 15:55:39 +0200</pubDate>
    <title> Der Einfluss der Umwelt auf Menschen mit Demenz </title>
    <link>http://www.rnz.de/rnzWissenschaftRegional/00_20120321155539_101833569__Der_Einfluss_der_Umwelt_auf_Menschen_mit_Deme.html</link>
    <guid>http://www.rnz.de/rnzWissenschaftRegional/00_20120321155539_101833569__Der_Einfluss_der_Umwelt_auf_Menschen_mit_Deme.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="http://www.rnz.de/netcontentmedia/bilder/-atexline-heidelberg-20120323_thumbnail.jpg" widh="174" heigth="125" alt="Ulrich Fey nimmt als Clown Albert in einem Altenheim in Frankfurt eine alte Dame in den Arm, die an Demenz erkrankt ist. Fey ist kein gew&#246;hnlicher Clown. Er hat sich auf die Arbeit mit Demenzkranken spezialisiert. Einmal die Woche kommt er in das Altenpflegeheim Justina von Cronstetten Stift im Frankfurter Westend, um mit Demenzkranken zu plaudern, zu lachen und zu singen. Foto: dpa" /> ]]> Von Arndt Kr&#246;del    Bei der wissenschaftlichen Behandlung des Themas Demenz ist man eher den medizinischen Blickwinkel gewohnt, die Auseinandersetzung mit Diagnosen und Prognosen. Dass auch andere F&#228;cher wie zum Beispiel die Geographie wichtige Beitr&#228;ge zur Erforschung dieser gro&#223;en Herausforderung unserer alternden Gesellschaft leisten, zeigte das an der Heidelberger Universit&#228;t abgeschlossene Promotionskolleg  Kognitive Einschr&#228;nkung im Alter und die r&#228;umliche Alltagsumwelt . Sieben Doktoranden besch&#228;ftigten sich aus ihrer jeweiligen Fachperspektive &#252;ber drei Jahre hinweg mit der Frage, welche Wechselwirkungen zwischen geistigen Beeintr&#228;chtigungen und der Bedeutung des h&#228;uslichen und au&#223;erh&#228;uslichen Umfelds &#228;lterer Menschen bestehen. </description>
    <category>Wissenschaft Regional</category>
    
    <image>http://www.rnz.de/netcontentmedia/bilder/-atexline-heidelberg-20120323_thumbnail.jpg</image>
    <enclosure url="http://www.rnz.de/netcontentmedia/bilder/-atexline-heidelberg-20120323_thumbnail.jpg" type="image/jpeg" length="9999999"/>
    </item>
   <item>
    <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 15:55:38 +0200</pubDate>
    <title>Fr&#252;hlingserwachen? </title>
    <link>http://www.rnz.de/rnzWissenschaftRegional/00_20120321155538_101833568_Fruehlingserwachen_.html</link>
    <guid>http://www.rnz.de/rnzWissenschaftRegional/00_20120321155538_101833568_Fruehlingserwachen_.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="http://www.rnz.de/netcontentmedia/bilder/atex_bfcb4ded40269b91720aaa2651ff70c9_thumbnail.jpg" widh="174" heigth="130" alt="Fr&#252;hlingserwachen?" /> ]]> Es wird Fr&#252;hling und &#252;berall sprie&#223;en die Blumen - sogar unter den Mikroskopen am Europ&#228;ischen Labor f&#252;r Molekularbiologie (EMBL) in Heidelberg. Auf diesem Bild sind es ganz besondere Blumen, die einem Tier statt einer Pflanze dabei helfen, seine Gene zu verbreiten.</description>
    <category>Wissenschaft Regional</category>
    
    <image>http://www.rnz.de/netcontentmedia/bilder/atex_bfcb4ded40269b91720aaa2651ff70c9_thumbnail.jpg</image>
    <enclosure url="http://www.rnz.de/netcontentmedia/bilder/atex_bfcb4ded40269b91720aaa2651ff70c9_thumbnail.jpg" type="image/jpeg" length="9999999"/>
    </item>
   <item>
    <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:19:06 +0200</pubDate>
    <title>Das Geheimnis der Insekten l&#252;ften </title>
    <link>http://www.rnz.de/rnzWissenschaftRegional/00_20120210101906_101759124_Das_Geheimnis_der_Insekten_lueften_.html</link>
    <guid>http://www.rnz.de/rnzWissenschaftRegional/00_20120210101906_101759124_Das_Geheimnis_der_Insekten_lueften_.html</guid>
    <description><![CDATA[<img src="http://www.rnz.de/netcontentmedia/bilder/atex_202786641c00b2f8402746f002bdb0fb_thumbnail.jpg" widh="174" heigth="107" alt="Mit ihren extrem gro&#223;en Augen k&#246;nnen Kleinlibellen wie dieses Coenagrion-M&#228;nnchen au&#223;erordentlich gut sehen. Auch ihre Entwicklung interessiert die Forscher. Foto: Dambach" /> ]]> ps. Insekten sind mit Abstand die artenreichste Tiergruppe der Welt. Viele Arten spielen eine wichtige Rolle in &#214;kosystemen, sowohl in wirtschaftlicher als auch in medizinischer Hinsicht. Beispielsweise best&#228;ubt die Biene Nutzpflanzen und der Moskito &#252;bertr&#228;gt Krankheiten wie die gef&#228;hrliche Malaria. Warum aber z&#228;hlen Insekten zu den artenreichsten Tiergruppen der Welt? Wie konnten sie sich so erfolgreich entwickeln? </description>
    <category>Wissenschaft Regional</category>
    
    <image>http://www.rnz.de/netcontentmedia/bilder/atex_202786641c00b2f8402746f002bdb0fb_thumbnail.jpg</image>
    <enclosure url="http://www.rnz.de/netcontentmedia/bilder/atex_202786641c00b2f8402746f002bdb0fb_thumbnail.jpg" type="image/jpeg" length="9999999"/>
    </item>
   <item>
    <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:10:53 +0200</pubDate>
    <title>Ungeborenes Leben in der Qualit&#228;tskontrolle </title>
    <link>http://www.rnz.de/rnzWissenschaftRegional/00_20120210101053_101759120_Ungeborenes_Leben_in_der_Qualitaetskontrolle_.html</link>
    <guid>http://www.rnz.de/rnzWissenschaftRegional/00_20120210101053_101759120_Ungeborenes_Leben_in_der_Qualitaetskontrolle_.html</guid>
    <description> Von Ingeborg Salomon   Ultraschall, Magnetresonanztomographie, Amniozentese, Molekularbiologie, Fetalblutentnahme - die moderne Medizin kennt viele M&#246;glichkeiten, lange vor der Geburt zu untersuchen, ob ein Fetus gesund ist. Er kann auch beispielsweise bei einer Rhesus-Unvertr&#228;glichkeit oder einer Virusinfektion schon im Mutterleib behandelt werden. Das nimmt der Schwangeren viele &#196;ngste, stellt aber werdendes Leben auf den Pr&#252;fstand.  Die Pr&#228;natalmedizin gibt uns viele M&#246;glichkeiten, bringt uns aber auch in ein Dilemma , unterstrich der &#196;rztliche Direktor der Universit&#228;ts-Frauenklinik, Prof. Christof Sohn, jetzt in seinem Vortrag beim Symposium  25 Jahre Perinatalzentrum Heidelberg .</description>
    <category>Wissenschaft Regional</category>
    </item>
   <item>
    <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:24:36 +0200</pubDate>
    <title>Beweist schnelle Reaktion auch Intelligenz? </title>
    <link>http://www.rnz.de/rnzWissenschaftRegional/00_20120206092436_101751561_Beweist_schnelle_Reaktion_auch_Intelligenz_.html</link>
    <guid>http://www.rnz.de/rnzWissenschaftRegional/00_20120206092436_101751561_Beweist_schnelle_Reaktion_auch_Intelligenz_.html</guid>
    <description> Von Ingeborg Salomon   Es gibt  praktische  Intelligenz,  emotionale  und  soziale , zumindest, wenn man den Forschern glauben darf. Noch immer ungekl&#228;rt ist aber, was  intelligentere  Menschen - im Sinne klassischer Intelligenztests, bei denen beispielsweise Zahlenfolgen fortgesetzt oder W&#252;rfel gedreht werden - von weniger intelligenten Menschen unterscheidet. Eine Theorie, die  mental speed-Hypothese , nimmt an, dass intelligentere Menschen Informationen grunds&#228;tzlich schneller verarbeiten. In einer Reihe psychologischer Studien haben Forscher n&#228;mlich festgestellt, dass intelligentere Personen einfache Reaktionszeitaufgaben, die nichts mit klassischen Intelligenztests gemeinsam haben, deutlich schneller bearbeiten als weniger intelligente Personen. </description>
    <category>Wissenschaft Regional</category>
    </item>
   
 </channel>

 </rss>
