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Einmal sechs RichtigeWer spielt, will auch gewinnen. Das ist auch beim Lotto so, selbst wenn jeder weiß, dass die Chancen auf einen Sechser ziemlich gering sind. Aber immerhin trifft es jede Woche zwei Spieler, 100 werden jedes Jahr Lotto-Millionär. Das ist Motivation genug. RNZ-Autor Harald Berlinghof über Spielertypen und die Hoffnung auf das Glück. ...» Wir sind RhythmusIn jeder unserer Zellen sitzt eine Uhr, angetrieben von einem biologischen Taktgeber. Er greift vehementer in unser Leben ein als uns recht ist und sorgt beispielsweise dafür, dass der Mensch nachts ein anderer ist als am Tag. Und das vom ersten Tag unseres Lebens an. Und zwischen diesem inneren Dirigenten und der Musik gibt es übrigens auffällige Gemeinsamkeiten. RNZ-Autor Arndt Krödel über den Rhythmus unseres Lebens. ...» Der Meister der Spannung"Suspense" statt "Surprise" - Alfred Hitchcock und der Nervenkitzel im Film ...» Linke WeltEine Hand übernimmt das Ruder, die andere arbeitet zu. Das scheint uns der Normalfall zu sein. Doch warum sind die einen Rechtshänder, und zwar die meisten, und die anderen Linkshänder? Viel wurde schon über Linkshändigkeit gerätselt. Wie geht man heute damit um? RNZ-Autorin Frauke Gans über Linkshänder. ...» Die Schönsten für die Reichen oder: Man wird ja noch träumen dürfenBis kommenden Sonntag lockt der Genfer Autosalon: Mit wenig Öko und viel PS ...» Wir SprunghaftenTäglich will uns die Werbung in unserer Kaufentscheidung beeinflussen, täglich beobachten Unternehmen das Verhalten der Kunden, die als sprunghaft gelten. Wenn Verbraucher ständig analysiert werden, lohnt sich einmal der Blick auf uns selbst. Wie und wo kaufen wir heute ein? Auf was legen wir Wert? Und in welche Schubladen werden wir als Konsumenten gesteckt? Eine Reportage von RNZ-Autorin Antje Urban. ...» Bewegte BilderKönig der Löwen, Ratatouille oder die Simpsons – wenn diese Namen für Sie für Trickfilm stehen, dann haben Sie die nächste Generation der Trickfilme noch nicht gesehen ...» Dorf des VergessensDe Hogeweyk in der Nähe von Amsterdam ist ein Dorf für Demenzkranke. Mit Supermarkt, Friseur und Café. 152 Menschen leben hier "in Normalität". Ist es die Lösung für ein immer drängender werdendes Problem? ...» Wolle verfilzt leicht und Seide verfärbt sichWas empfindlichen Stoffen schadet: Reiben und Schwitzen ...» |