| E-Paper | OSC | RSS-Feeds | Kontakt | |
![]() |
|
| Immobilienmarkt | Stellenmarkt | Kfz-Markt | Trauerportal |
Wenn die Leser ihr Gespräch mit den Worten "Ich bin seit 25 Jahren Leserin Ihrer Zeitung…" beginnen, folgt meistens unangenehmes. Die Zeitung ist zu dünn, am Montag ist zu viel Fußball drin, zu viele Tippfehler, Werbebeilagen und so weiter. Diese Leserin war über eine konkrete Schreibweise in unserer Zeitung verunsichert: Heißt es jetzt Albtraum oder Alptraum? Die Rhein-Neckar-Zeitung würde konsequent Albtraum schreiben, andere wie zum Beispiel der "Stern" hingegen Alptraum. Was ist nun korrekt? Um es vorweg zu nehmen: Es ist seit einiger Zeit beides richtig, der Albtraum und der Alptraum. Vor der Reform gab es nur den Alptraum mit p, obwohl die Herkunft des Wortes auf das b hinweist. Albträume verursachen eigentlich die germanischen Geister, die Alben. ...»
Langweiliger geht's kaum: Zum Espresso bekommen Sie in nahezu jeder Bar, jedem Café oder Restaurant jenen verpackten, rechteckigen, braunen Keks, der süß und nach billigem Weihnachtsgebäck schmeckt. Das Beste, was diesem Versuch eines Kekses passieren kann, ist dies: Er bleibt ungeöffnet liegen. ...»
Man kann die Uhr danach stellen: Zwei, drei Tage Minusgrade und die Medien schwören sich ein auf die Katastrophe. Schlagzeilen wie "Deutschland stöhnt unter der Kältewelle" und "Väterchen Frost schlägt eiskalt zu" werden wieder heraus geholt. ...»
Als die Autoren seinerzeit ihr "Senk ju for träweling" auf den Markt warfen, jene Verhohnepipelung der Deutschen Bahn, war die Schadenfreude groß. Es war in Mode, sich über die Bahn lustig zu machen. ...»
Anzeigen