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Die Eingangstür mit aufgeklebten Wichteln steht in der Wichtel Akademie in München (Bayern) offen. Mit langen Öffnungszeiten und ganzjähriger Betreuung ist diese Kita für berufstätige und wohlhabende Eltern attraktiv. Foto: dpa

Kita und Karriere: Ein Krippenplatz für 1300 Euro im Monat

Ein Vollzeit-Job heißt in den meisten Firmen immer noch: 9 bis 17 Uhr. Mit den Öffnungszeiten normaler Kitas passt das nicht zusammen. Private Anbieter wie die Münchner Wichtel Akademie bieten Betreuung bis abends. Bezahlbar sind sie aber nur für Spitzenverdiener. ...»

Eine Mitarbeiterin verteilt Obst an Bedürftige in der Lebensmittelausgabe ?Laib und Seele? der Berliner Tafeln in der Ev. Advents-Zachäus-Kirchengemeinde in Berlin. Foto: dpa

Zum Jubiläum kommt Kritik am «Almosensystem» Tafel

Nette Spende oder beschämende Armenspeisung? Am Sinn der Tafeln scheiden sich die Geister. Vor 20 Jahren wurde die erste in Berlin gegründet, nun stellt ein Aktionsbündnis das ganze System infrage. ...»

Eine Karte zur Arbeitszeiterfassung wird in einem Betrieb im niederbayerischen Passau unter eine so genannte Stechuhr gelegt. Foto: dpa

Das rechte Maß der Arbeit bleibt umstritten

Die Menschen wenden immer weniger Zeit für ihre Erwerbsarbeit auf. Doch die Tätigkeiten werden weiter verdichtet. Der Fachkräftemangel erhöht gleichzeitig den Druck, noch mehr zu arbeiten. ...»

Jugendlichen in Deutschland. Foto: dpa

Unicef-Studie: Deutsche Kinder immer unglücklicher

Die äußeren Lebensumstände sind relativ gut, dennoch steigt die innere Unzufriedenheit: Eine neue Unicef-Studie zeigt, wie Kinder in Deutschland aufgehoben sind und was sie fühlen. ...»

Emanuel spielt im Hof in der Harzer Straße in Berlin. In 137 Wohnungen leben dort künftig 500 aus Rumänien stammende Roma in sanierten, bezahlbaren Wohnungen. Foto: dpa

Roma in Berlin: Mühsame Integration in kleinen Schritten

Armutswanderer strömen aus Südosteuropa nach Deutschland, vor allem Roma. Dass viele reguläre Jobs haben, wird oft vergessen. Berlin und vor allem der Bezirk Neukölln akzeptieren nun die Realität und kümmern sich. ...»

Die australische Sterbebegleiterin Bronnie Ware. Foto: dpa

Was Sterbende am meisten bereuen - Leitfaden für Lebende

Weder Geld noch Geltung, weder Sexleben noch anderer Spaß spielen bei Sterbenden im Rückblick auf ihr Leben eine Rolle. Sie bedauern zu viel Arbeit und zu wenig Glückssuche. Eine Pflegerin von Todkranken hat daraus fünf Lebenslektionen destilliert. ...»

Ein Paar küsst sich zur Blauen Stunde vor dem Riesenrad auf dem Münchner Oktoberfest. Foto: dpa

Heimelige Beständigkeit - Bräuche geben Halt

Wir sind modern, flexibel und übers Smartphone immer auf dem Laufenden. Doch beim Oktoberfest oder Hochzeiten mögen wir's richtig schön traditionell. Die Welt verändert sich ständig. Bräuche geben da Sicherheit. ...»

Kunden meditieren in der Kosmetikabteilung von Selfridges in London. Foto: dpa

Meditation - Stressabbau im Einkaufsdschungel

London gilt als ein Epizentrum des Einkaufswahns. Doch beim Shoppen ist schnell der Stress da. Dank der Initiative eines Kaufhauses können Kunden beim Einkauf jetzt meditieren, um sich zu entspannen. ...»

Homosexuelle Hand in Hand. Foto: dpa

Kirche oder Knast? - Die Homo-Ehe spaltet Europa

Dürfen Schwule und Lesben heiraten? Und dann Kinder adoptieren? Die Nationalversammlung in Paris soll am Dienstag über das umstrittene Gesetzesprojekt zur Homo-Ehe abstimmen. Auch anderswo sorgt das Thema für Streit, wie eine Umfrage der dpa zeigt. ...»

Hotel Mama: Nehmen Eltern ihren Kinder alles ab, tun sie ihnen keinen Gefallen. Denn dadurch werden sie in der Enwicklung ihrer Selbstständigkeit gehindert. Foto: dpa

Zuwendung statt Spielzeug

Wie Eltern ihre Kinder verwöhnen können, ohne sie zu verziehen ...»