Mit dem Regen wird es überall milder

Wetter
Noch gefroren ist das Wasser in einer großen Wasserlache auf einem Acker bei Erfurt. Foto: Martin Schutt

Offenbach (dpa) - Am Donnerstag breitet sich das Niederschlagsgebiet aus der Nacht bis in den Süden aus. Nur am Alpenrand gibt es zu Beginn noch ein wenig Sonne. Das meldet der Deutsche Wetterdienst in Offenbach.

Nach der frostigen Nacht sind die Böden im Süden noch gefroren, sodass die Gefahr von erheblicher Glättebildung besteht. Im übrigen Deutschland ist es vielerorts grau mit etwas Nieselregen. Nur im Nordosten und in Schleswig-Holstein kann sich zeitweise die Sonne durchsetzen. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 5 und 8 Grad in der Südhälfte sowie 8 und 12 Grad in der Nordhälfte. Der Wind lässt weiter nach. Er weht vor allem noch im Osten und Norden zeitweise stark böig aus West. In höheren Berg- und exponierten Ostseeküstenlagen sind auch noch stürmische Böen möglich.

In der Nacht zum Freitag ist es vielerorts stark bewölkt bis bedeckt und es fällt noch ein wenig Regen oder Sprühregen. Es bleibt mild mit Tiefstwerten zwischen 9 Grad am Niederrhein und 3 Grad südlich der Donau, dort wo es länger aufklart, auch noch darunter

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Der Artikel erschien am 22.02.2012, um 19:27
Letzte Änderung am 22.02.2012, um 04:14


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