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Annette Trabold will im nächsten Jahr nicht mehr für den Gemeinderat kandidieren. 2009 erzielte sie mit 15 839 Stimmen das achtbeste Ergebnis unter 40 Stadträten. Foto: Hentschel

Annette Trabold: "Beruf und Mandat: Das wird immer schwerer"

Das angekündigte Ende einer Ära im Gemeinderat: Wieso Annette Trabold sich nach 24 Jahren aus der Kommunalpolitik zurückzieht ...»

Der Mannheimer Pietro Finocchiaro, Künstlername ´Pie´, steuerte die Musik und den Gesang bei. Fotos: RNZ

Der Rap zum Katechismus

Frank Schlottmann und Pietro Finocchiaro haben ein Lied über das Glaubensbuch produziert ...»

Für Kirchheim war er ein Glücksgriff

Für Kirchheim war Albert Kühner ein Glücksgriff

Der langjährige Jahre Chef des Stadtteilvereins und des Mathilde-Vogt-Hauses lebt nicht mehr ...»

Drei Uni-Fächer bundesweit top

Ranking: Medizin, Politik und Geowissenschaften auf Platz 1 ...»

Von Julia Naue Ob alte Karossen, die aussehen, als stammten sie aus einer längst vergangenen Zeit, oder bröckelige Fassaden ehemals prächtiger Bauten - in Havanna scheinen die Uhren stehen geblieben zu sein. ´Es gibt so Städte, die tragen ihren Mythos bereits im Namen´, beschreibt Markus Kaesler die Hauptstadt Kubas. Er und Frank Eckardt reisten Anfang des letzten Jahres für einige Wochen nach ´La Habana´ - wie die Metropole auf Spanisch heißt. Bewaffnet mit analogen Kameras wollten die beiden festhalten, was es vielleicht bald nicht mehr gibt: eine kommunistische Stadt. ´Wir wollten dort hin, solange das autoritäre System noch besteht´, so Kaesler. Denn wer wisse schon, wie lange die Castro-Brüder, die das Land seit über fünf Jahrzehnten regieren, noch leben werden - und was ihr Tod verändern wird? Ihre Eindrücke haben Kaesler und Eckardt in zahlreichen Momentaufnahmen festgehalten. Die Ausstellung ´La Habana. Eine Stadt - Zwei Fotografen´ ist noch bis zum Donnerstag, 23. Mai, in den ´Breidenbach-Studios´ (Hebelstraße 18) zu bestaunen. Kaesler beschreibt seine Zeit in Havanna als faszinierend und irritierend zugleich. ´Die Verhältnisse, in denen die Menschen dort leben, sind real. Das sind keine Klischees für Touristen´, sagt er. Ein wiederkehrendes Element in ihren Bildern sind alte Autos - amerikanische Oldtimer. Sie sind ein Überbleibsel aus der Zeit, in der noch amerikanische Wagen in das Land importiert werden durften. Mit dem Sieg der Revolution im Jahr 1959 und dem anschließenden Embargo kam der Import der US-Karossen zum Erliegen. Der Kauf neuer Fahrzeuge war fortan schwer bis unmöglich. Die Oldtimer prägen bis heute das Stadtbild Havannas. ´Es quietscht und hämmert. Aber in einem solchen Wagen zu sitzen - das fühlt sich unglaublich an´, erzählt Eckardt. Für Nina Hoffmann, Besucherin der Ausstellung, spiegelt ein anderes Motiv den Charakter der Stadt wieder. Es ist das Bild eines zerfallenen, ehemals herrschaftlichen Treppenhauses. An der Wand im Hintergrund steht eine Rede Fidel Castros geschrieben. Sie endet mit den Worten ´Patria o Muerte´, Vaterland oder Tod. Für Hoffmann offenbart diese Aufnahme das Wesen eines ganzen Landes. ´Das Politische wird in jede Nische des Lebens transportiert´, erklärt sie. Gleichzeitig stehe der Verfall der historischen Gebäude auch für den Verfall der Kultur. Frank Eckardt hat einige seiner Bilder nicht konventionell gerahmt. Stattdessen sind die Schwarz-Weiß-Aufnahmen in Fensterrahmen eingefasst. Für den Besucher ist der Blick durch die Scheibe wie der Blick nach draußen - in eine andere Welt. ´Mir ist dieses 25 Kilo schwere Kunstwerk bei der Anbringung auf dem Boden aufgeschlagen´ erzählt er. Dabei zersplitterte etwas Glas. ´Witzigerweise erkennt man das auf den ersten Blick fast gar nicht. Es fügt sich einfach ins Gesamtbild ein.´ Kaesler und Eckardt hat der morbide Charme Havannas verzaubert. Sie wollten die Bilder, die man von Kuba im Kopf hat, für sich selbst überprüfen. ´Das Politische manifestiert sich im Alltag´, so Kaesler. ´Und dennoch: Irgendwie war es dort trotzdem familiär.´

Eine Stadt, in der die Zeit stillsteht

Morbider Charme und Chromkarossen: Frank Eckardt und Markus Kaesler zeigen in den "Breidenbach-Studios" Bilder aus Havanna ...»

Lothar Binding und Peter Bresinski kennen sich aus, wenn es um den Wohnungsmarkt geht.

"Wa(h)re Wohnungsnot!?"

Lothar Binding und Peter Bresinski diskutierten bei der Kreisdelegiertenversammlung der SPD ...»

Heidelberg: Dreitägiger Streik bei Stadtmission

Heidelberg. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) ruft ihre Mitglieder von heute bis inklusive Freitag zu einem dreitägigen Streik bei d ...»

Der Platz vor dem Rathaus soll grüner werden, außerdem soll ein Wasserlauf an den verdolten Rohrbach erinnern. Die Rathausstraße wird enger, dafür werden die Gehwege breiter. Stimmen Finanzausschuss und Gemeinderat zu, können die Arbeiten im Oktober beginnen. Archiv-Foto: Kresin

2,4 Millionen für den Rohrbacher Rathausplatz

Bau- und Umweltausschuss stimmte den Plänen zu ...»

Matthias Niebel beteuert, dass das Verhältnis zwischen ihm und seinem Cousin Dirk Nieber ´weiter sehr gut´ sei. Foto: zg

Matthias Niebel: "Unser Verhältnis ist weiter sehr gut"

Wieso Matthias Niebel die FDP verließ und warum ihm das sein Cousin Dirk nicht übel nimmt. ...»

In drei Abschnitten entsteht der Erlebniswanderweg ´Wein und Kultur´: Die dunkelrot eingefärbte Strecke wird am Sonntag eröffnet, nächstes Jahr soll die Strecke zu den Weingütern Clauer und Bauer und dem Emmertsgrund eingeweiht werden, 2015 steht die Strecke zum Boxberg auf der Agenda des Obst-, Garten- und Weinbauvereins. Foto: privat

Am Pfingstsonntag wird der Rohrbacher Erlebniswanderweg "Wein und Kultur" eröffnet

Auf fünf Kilometern gibt es in den Rohrbacher Weinbergen viele Informationen - Buntes Rahmenprogramm und Verköstigungsstände der Winzer ...»

Hier hat der Weinbau eine lange Tradition

In Rohrbach hat der Weinbau eine lange Tradition

Rohrbach ist die zweitälteste Weinbaugemeinde an der Badischen Bergstraße - Erste Erwähnung war 766 im Codex des Kloster Lorsch ...»

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